Think Tank Theology

Die Geschichte des Think Tank Theology

„Die Vernetzung der Theologiestudierenden der Schweiz zu fördern“ über die konfessionellen und sprachlichen Grenzen, die unterschiedlichen theologischen Ausrichtungen und die Fakultäten hinaus, so die Idee, die am Anfang des TTT stand. Auf Initiative von Stefanie Neuenschwander (Zürich), Manuel Amstutz (Zürich), Niklaus Klose (Basel) und Evelyne Zinsstag (Zürich) wurde 2012 der Think Tank Theology mit dieser Vision ins Leben gerufen. Im März 2013 machte eine Gruppe von 16 Theologiestudierenden aus Basel, Genf und Zürich dann Nägel mit Köpfen: Auf dem Beatenberg wurde der TTT als Verein gegründet. Die Förderung der „Vernetzung der Theologiestudierenden der Schweiz“ wurde als dritter Artikel weit oben in den Statuten verankert.
Seither findet Mitte jeden Semesters ein Wochenende statt, jeweils an einem anderen Ort irgendwo in einem Lagerhaus in der Schweiz. Bereits am zweiten Weekend waren etwa 30 Studierende von sieben verschiedenen Fakultäten der Schweiz anwesend. Inzwischen nehmen regelmässig zwischen 40 und 50 Studierende fast aller Fakultäten und Konfessionen der Schweiz an den Weekends teil. Für jedes Weekend wird ein Thema bestimmt, oft eines, das im Lehrangebot der Fakultäten keine prominente Stellung einnimmt. In Workshops, die die Studierenden selbst gestalten, werden Aspekte dieses Themas diskutiert oder debattiert. Daneben bieten sich viele andere Möglichkeiten zum interfakultären und ökumenischen Austausch: Wanderungen, Spiele, Musik, Andachten und natürlich die obligate Party am Samstagabend.

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